Warum schöne und ansprechende Bilder für Webseiten so wichtig sind

Blogs und Webseiten im Web sind wichtig und für viele Menschen mittlerweile fast die ausschließliche Informationsquelle im täglichen Leben geworden. Umso unangenehmer finde ich es, wenn Webseiten nur aus Text und manchmal sogar nur aus extrem viel Text bestehen. Regelrechte Text-Wüsten.

Für mich gehört ein gutes Foto, wenn möglich sogar mehrere schöne Bilder, genauso zu einer Webseite wie ein durchdachter Text. Beispiele für Blogs, die lesenswert sind aber dennoch irgendwie unangenehm leer wirken gibt es viele. Eine Liste der Blogs und Webseiten, bei denen dringend mal ein neues Bild auf die Seite sollte findet ihr am Ende (dieses Textes).

Doch nun zu meiner Frage: Woher bekommt man ein gutes Bild oder gleich mehrere Bilder für den entsprechenden Artikel-Text auf seiner eigenen Webseite?

Grundsätzlich gesehen gibt es da vier Möglichkeiten wie man da vorgehen kann. Zum einen gibt es gewerbliche Seiten bei denen man ein Foto oder auch mehrere Fotos einfach kaufen kann. Der zweite Ort um ansprechende Bilder zu finden sind große Portale wie Flickr oder Instagram. Und last, but not least kann man natürlich ein Foto auch selber machen.

Professionelle Fotoplattformen zum Kauf von Bildern

Es gibt sowohl in der englischsprachigen als Welt als auch im deutschen Sprachraum große und kleinere Seiten, auf denen Fotos gekauft werden können. Dazu gehören neben Fotoplattformen Deutschland wie Fotolia auch die Firma Getty, die mit ihrer aufgekauften Plattform istockphoto mittlerweile so etwas wie der Marktführer beim schnellen Erwerben von professionellen Bildern ist.

Diese Bilder (die man bei Fotolia oder istockphoto kaufen kann) sind in der Regel gut auffindbar. Man kann schnell zu einem bestimmten Thema ein ansprechendes Foto finden. Mittlerweile sind diese Fotos-selbst von den großen Verkäufern-dahingehend bezahlbar, so dass man nicht mehr hunderte von Euro für ein einziges Foto bezahlen muss.

Der Nachteil dieser Fotos ist, dass sie sehr schnell vom Betrachter als gekauftes Foto wahrgenommen werden. Insbesondere wenn man sich für ein Bild entschieden hat, dass schon an anderen Stellen häufiger eingesetzt wurde, schleicht sich beim Leser und Betrachter wohl der Gedanke ein, dass es sich hier in irgendeiner Formular Massenware oder gar Werbung handelt. Irgendwie glatt eben.

Allgemeine Foto-Plattformen

Im Bereich der privaten oder öffentlichen Fotosammlungen findet man zum Beispiel Flickr oder Instagram. Auf diesen Plattformen können einzelne Menschen, Privatpersonen oder wer auch immer die eigenen Fotos hochladen und in aller Regel öffentlich zugänglich speichern.
Das liegt natürlich die Versuchung thematisch zu stöbern und nach einem passenden Fotos zuschauen. Die Auswahl ist riesig. Man merkt in der Regel, dass die Profis hier nicht so sehr vertreten sind. Meistens sind die Bilder deutlich amateurhafter und für einen Block nur bedingt geeignet. Falls man aber fündig wird, sollte man tunlichst darauf achten, wenn man ein Foto von Flickr oder Instagram verlinkt, dass man in jedem Fall die Quelle also den Urheber des Bildes angeben.

Copyright von Bildern

Ein ganz wichtiger Hinweis an dieser Stelle: egal ob du Bilder von einer gewerblichen Plattformen wie Istockfoto kaufst oder ein Foto von Flickr einbindest: Achte immer darauf, dass du im Falle der gekauften Fotos eine wirkliche Lizenz gekauft hast oder im Falle von Flickr oder Instagram den ursprünglichen Fotografen, also den Urheber, des Bildes nennst.

Das hört sich profan an. In der Regel ist es aber so, dass häufig Bilder von anderen Webseiten einfach geklaut werden (damit meint meine ich das wieder verwenden) ohne, dass der Urheber genannt wird. Das ist in Europa, insbesondere in Deutschland, gesetzeswidrig. Sofern die Urheberrechtsverletzung auffällt, also dem Fotografen oder dem Rechteverwalter bewusst wird, ist da der Weg zu einer kostenpflichtigen Abmahnung nicht weit.
Daher meine Bitte an euch: nennt in jedem Fall den Autor oder noch viel, viel besser fragt ihn vorher um seine Zustimmung. Dazu reicht meistens eine E-Mail. Ganz wichtig ohne Einwilligung keine Zustimmung.

Eigene Bilder machen

Die vielleicht einfachste Art und Weise an ein authentisches Bild zu gelangen, ist wohl die Möglichkeit selber eins zu machen. Das klingt vermutlich für viele Leute albern, die sich nicht professionell mit dem Aufnehmen von Bildern beschäftigen. Dennoch ist meine Erkenntnis nach vielen Jahren in dem Thema, das authentische Bilder von Menschen immer noch am ehesten wahrgenommen werden.
Zum einen hat man das Bild in der Regel nicht schon mal gesehen, man muss sich also damit beschäftigen was dazu führt das man länger hinschaut.
Zum anderen erwarten die Leute heute in der durchtechnisierten und über-professionelleren Zeit nicht notwendigerweise, dass an jeder Stelle ein super Hochglanzbild steht.

D.h. wenn es zum Thema passt, kann man durchaus mit der eigenen Spiegelreflexkamera oder einem besseren Handy einen Schnappschuss von einem thematisch passenden Bild machen. Dazu reicht es in der Regel die Augen und Ohren einmal offen zu halten und im Zweifelsfall einmal mehr auf den Auslöser zu drücken als zu wenig. Wir ihr eure Bilder noch besser machen bzw. passendere Fotos selbst mach könnte ihr z.B. auf der Seite WikiHow nachlesen.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß beim eigenen experimentieren. Sofern Ihr Fragen habt oder Anregungen zu schätzen die Kommentare ich freu mich drauf.

Ein kleiner Nachtrag: Für Leute, die professionelle Suchmaschinenoptimierung betreiben gehören Fotos (vor allem richtig benannte und beschriftete Bilder) sowieso zum notwenidgen Handwerkszeug, wenn Sie schlaue Texte veröffentlichen und danach gefunden werden möchten.
Danke an Bettina Küster für den Hinweis.

Und nun noch nachfolgend wie versprochen die Liste der Blogs die wirklich mal ein schönes neues Bild gebrauchen könnten.

Blogs

Größere Seiten (shame on you 😉

Positive Beispiele:

 

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    Was für junge Kundengruppen im Mobilfunk wirklich wichtig ist

    Standen im ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausends für junge Kunden im Mobilfunk Umfeld noch das schnelle tippen von SMS oder das gelegentliche telefonieren-also sprechen-im Vordergrund, so hat sich ihr Verhalten und damit auch die Tarife der Mobilfunkanbieter deutlich gewandelt.
    Mittlerweile stehen für die allermeisten jungen Kunden unter 30 Jahre die schicken, leichten und leistungsfähigen Smartphones als Gerät der ersten Wahl im Vordergrund. Für eine nicht unerhebliche Anzahl von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist dabei wichtig, ein modernes und angesagtes Gerät etwa wie das Iphone 6 oder Samsung Galaxy ihr eigen zu nennen.
    Genutzt werden die Geräte in aller Regel dazu, um von überall her (via WLAN oder Datentarif) mithilfe von so genannten Apps (Anwendungen für das Smartphone) etwa zu spielen, E-Mails abzurufen oder mit Bekannten und Freunden in Interaktion zu treten.

    Soziale Netzwerke treiben die Mobilfunknutzung

    Aktuelle und moderne Smartphones

    Aktuelle und moderne Smartphones

    Für die allermeisten Menschen unter 30 Jahren ist es heute völlig selbst verständlich von überall auf dieser Welt entweder per Smartphone oder Tablett kurze Statusupdates in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter zu tätigen. Ebenso ist es völlig normal etwa Fotos oder kurze Videos, die man mit dem eigenen Smartphone gemacht hat auf eben diese sozialen Plattformen hoch zu laden.
    Anwendungen wie Whatsapp oder Younow ermöglichen es einem jederzeit von überall die eigene Befindlichkeit in die Welt zu verbreiten. Diese Trend wurde von den Anbietern von Mobilfunktarifen insofern gut aufgegriffen, als dass man hier verstanden hat, dass es für die allermeisten Menschen keine Option ist am Ende des Monats aufgrund der hohen Datennutzung dieser Apps eine große Rechnung zu erhalten. Vielmehr sind nicht nur junge sondern vermutlich alle Mobilfunk Kunden daran interessiert, ihre Kosten im Rahmen zu halten.
    Herauskristallisiert haben sich die so genannte Flatrate Tarife, bei denen eine bestimmte Leistung (also etwa Datenübertragung, Sprachminuten oder das Abo eines Musikdienstes) definiert ist und für einen festgesetzten Beitrag pro Monat angeboten wird. Als Beispiel kann man hier Angebote von Simyo oder Ay Yildiz nennen, die jeweils auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet sind.

    Tarife als Bundle mit Zusatzoptionen

    Mittlerweile werden diese Tarife auch gerne im Bundle mit weiteren Angeboten wie etwa für Musik-oder TV-Streaming (z.B. Spotify, Magine oder Netflix) angeboten, um damit eine noch höhere Kundenbindung zu erreichen. Sofern in diesen Flatrate Datentarifen noch eine subventionierte Handynutzung enthalten ist hat der Anwender zudem noch die Möglichkeit alle zwei Jahre tatsächlich ein wirklich neues, schickes und noch leistungsfähigeres Gerät zu erhalten.
    Es bleibt abzuwarten, wohin sich der Markt hier weiter entwickelt. Eines scheint an dieser Stelle allerdings sicher: es ist nicht zu erwarten, dass in naher Zukunft die Datentarife im Preis steigen werden. Er ist davon auszugehen, dass die Mobilfunkanbieter weitere vermeintlich kostenfreie Leistungen in den bestehenden Tarif hinein bündeln werden, um den festen Betrag einer Flatrate auf Dauer zu halten und damit weiterhin ihre Margen zu sichern.

    Eine beispielhafte Darstellung wie so ein Tarif aussehen kann, verdeutlicht die Infografik:

    Ay Yildiz Allnet Plus

    Ay Yildiz Allnet Plus

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